Weitere Untersuchungen und Therapien

Tauchtauglichkeitsuntersuchungen
Speicheldrüsenerkrankungen
Gesichtslähmung und Trigeminusneuralgie
Stimm- und Sprachstörungen
Raumforderungen im Gesichts- und Halsbereich
Schutzimpfungen
Operative Entfernung störender Hautveränderungen und Hauttumore

Radiofrequenz-Therapie

Die Radiofrequenz-Therapie ist eine moderne, schonende Methode, mit der wir in der Praxis und in örtlicher Betäubung die Schwellkörper in der Nase verkleinern können. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten. Dis führt zu einer Verbesserung der Nasenatmung.
Die gleiche Methode eignet sich auch zur operativen Behandlung des Schnarchens. Dabei wird ebenfalls in örtlicher Betäubung der hintere Bereich des Gaumens gestrafft.
Mit der Radiofrequenz-Therapie entfernen wir schonend gutartige Hautveränderungen im Kopf- und Halsbereich: Besenreiser, Altersflecken, Warzen.

Schnarch-Diagnostik

Schnarchen bei Männern und Frauen stellt häufig ein Problem für Beziehungen dar.
Für beide Partner bedeutet die nächtliche Ruhestörung eine erhöhte Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsstörungen und Leistungsabfall.
Verlängerte Atempausen können zu verminderter Sauerstoffzufuhr des Gehirns führen, man spricht dann von einem Obstruktiven Schlafapnoesyndrom. Diverse Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt können auftreten.
Wir klären die Ursache für das Schnarchen ab und beraten über entsprechende Therapiemöglichkeiten.

Vorsorgeuntersuchung von Tumorerkrankungen

Zur Vorsorgeuntersuchung und Früherkennung von Tumorerkrankungen (z.B. Kehlkopfkrebs) kommen moderne endoskopische Verfahren, die Stroboskopie und die Ultraschalluntersuchung zum Einsatz.
Ursachen für Schluckstörungen, ein Kloß- oder Verschleimungsgefühl im Hals und Heiserkeit können auf gleiche Weise abgeklärt werden.

Hörstörungen und Tinnitus

Bei Hörstörungen und Tinnitus wird durch unterschiedliche audiometrische Untersuchungen die Ursache festgestellt.
Davon abhängig wird eine medikamentöse, operative oder alternative Therapieform angeboten.
Hörstürze werden bei uns durch Infusionen mit durchblutungsfördernden Medikamenten und ggf. mit Cortison behandelt.
Ein Tinnitus lässt sich oft recht gut durch eine Neuraltherapie bessern.
Ernsthafte Erkrankungen des Hörnerven können durch eine Hirnstammaudiometrie (BERA) ausgeschlossen werden.
Bei Schwerhörigkeiten kommt die Versorgung mit einem modernen Hörsystem in Betracht, wobei wir eng mit versierten Hörgeräteakustikern zusammenarbeiten.

Weitere Leistungen:
Screeninguntersuchungen zum Ausschluß einer Schwerhörigkeit bei Neugeborenen und Säuglingen (Otoakustische Emissionen)
Spezielle Kinderhörteste
Vorsorgeuntersuchungen bei Lärmbelastungen
Diagnostik zentraler Hörwahrnehmungsstörungen, Legasthenie